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Laut dem Newsticker shortnews.de muss die Deutsche Telekom ihren Kunden ermöglichen, Call-by-Call- oder Preselection-Vorwahlen zu nutzen. Dazu wurde der Telefonriese vor Jahren durch die Bundesnetzagentur verpflichtet. Jetzt zieht die Telekom gegen die Agentur vor Gericht, um diese Anordnung zu kippen. Grund der Anordnung ist, dass die Deutsche Telekom ihre "erhebliche Marktmacht" nicht ausnutzen kann. Laut eigenen Recherchen und Äußerungen in themenbezogenen Foren, werden die Möglichkeiten einer Umstellung seiner Tarife oder seines Anbieters immer noch nicht vollständig genutzt. Dieses liegt zu Einen an der Unwissenheit vieler Verbraucher, da einige immer noch nicht wissen, welche Möglichkeiten jeder einzelne Anbieter hat, zum Anderen liegt es aber auch daran, dass eine Umstellung von Gesprächen innerorts bis hin zu internationalen Gesprächen immer noch in einem Tarifdschungel endet. Statt über solche Kleinigkeiten vor Gericht zu streiten, sollte man lieber einmal überlegen, wie man dieses "Wirrwarr" einfacher halten könnte.
Hier einige Tips: Sollten Sie viel Innerorts telefonieren, so dass Ihre Gespröchskosten einen Betrag von ca. 15,00 € erreichen, sollten Sie über einen Wechsel zu alternativen Anbietern nachdenken. Bei denen hat man derzeit die Möglichkeit, für im Regelfall ab 29,90 € im Monat (derzeit sogar für 19,00 € im Monat) einen Festnetzanschluss incl. aller Festnetzgespräche (sogar deutschlandweit) zu führen. Kostenlos bekommen Sie einen Internetanschluss (DSL - Anschluss) dazu. Als Anbieter kommen derzeit in Frage: Sollten Sie viel ins europäische Ausland telefonieren (ab ca. 15,00 € im Monat z. b. in die Türkey, Italien, Griechenland...) und möchten diese Gespräche kostenlos, sind folgende zu empfehlen: Bei Gesprächen nach Australien, Chine, USA und Israel ist als einziger Anbieter Alice interessant. Bei allen anderen Varianten sollte man bei der Telekom bleiben. |